Projekt in Uganda, Mbarara

Ayoka nimmt ihre kleine Schwester Efia an der Hand:
„Komm, gehen wir spielen,“
sagt sie und versucht, fröhlich zu lächeln.
Wieder einmal starrt Efia nur ins Leere. Ayoka weiß:
Efia denkt an den geliebtenPapa, das Brüderchen, die niemals wiederkommen.
Auch ihr Herz ist schwer vor Trauer.
Mama Imara trauert mit ihnen. Dazu kommt die Angst, auch Ayoka und Efia an die tödliche Ruhr zu verlieren.
Doch wer weiß, ob es morgen reines Wasser für sie gibt? Der lange, beschwerliche Weg, das Warten in der prallen Sonne, das Nachhauseschleppen der gefüllten Kanister – Imara ist bereit, alles zu tragen: „Solange meine Kinder leben!“

Wussten Sie, dass der Mensch zum Überleben täglich 2- 5 Liter Wasser braucht?
In Österreich verbrauchen wir pro Tag rund 130 Liter!
Ein erschreckend hoher Wert, wenn man bedenkt, dass täglich rund 11.000 (!) Kinder unter fünf Jahren an den Folgen des Wassermangels sterben! Das heißt alle 15 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen einer Krankheit, die durch unsauberes Wasser verursacht wurde.
Das ist ein kleines Fussball-Stadion - Jeden Tag!

Nein, kein Orangensaft - Dies war vorher das Trinkwasser

In der Region Mbarara, in Uganda im Osten Afrikas müssen mehr als 4000 Menschen mit einem einzigen Brunnen auskommen.
Oft warten bis zu 120 Menschen in langen Schlangen auf Wasser – doch das kostbare Nass reicht nicht für alle.
Und die Bewohner in Mbarara , die diesen einzigen Brunnen derzeit nicht erreichen können, verwenden gefährliches, unsauberes Wasser, das zu einer alarmierenden Anzahl von Krankheiten und damit verbundenen Todesfällen führt.
Tag für Tag laufen, meist Mädchen und Frauen, kurz vor Sonnenaufgang mehrere Stunden, um Wasser zu schöpfen.

  • Doch das Wasser der einzigen Wasserstelle weit und breit ist verseucht; es macht krank; es verursacht z.B. Hautausschläge, schweren Durchfall und Cholera.

die junge Witwe Imara

Schicksale wie jenes der jungen Witwe Imara gehen besonders ans Herz: Imara lebt mit ihren Töchtern Ayoka und Efia in einem Dorf der Region Mbarara.
Erst vor kurzem hat verschmutztes Wasser ihren Sohn das Leben gekostet.
Bald darauf starb ihr Ehemann an den Folgen einer Durchfallerkrankung.
Seitdem kämpft Imara alleine um Wasser und das Überleben ihrer Familie!
Doch meist ist das Wasser im Brunnen dann schon erschöpft. Dann muss Imara stundenlang warten.
Sie fragt sich verzweifelt: Werden wir Wasser bekommen?

Daher unterstützen wir ICODI bei dem Bau von Brunnen in Mbarara!
Jeder saubere Tropfen Wasser bedeutet Gesundheit und Leben.
Genügend sauberes Wasser ist in den trockensten Regionen von Uganda die einzige Chance zur Eindämmung vermeidbarer Krankheiten und für eine ertragbringende Landwirtschaft.
Der Verein ICODI hilft mit Projekten gegen Armut, Krankheit und Wassernot.
Für die Menschen in Mbarara soll im Umkreis von fünf Kilometern ein Brunnen erreichbar sein.
1 Brunnen kostet 8.000 Euro, darin inbegriffen sind die Materialien wie z.B. Zement, Verbindungs-elemente aus Eisen, Rohre, die maschinelle Bohrung, sowie die Pumpe selbst.

Emöglichen wir Möglichkeiten. Wasser ist Leben!

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Die ca. 7 Milliarden Euro um 2,6 Milliarden Menschen einen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verschaffen, sind weniger, als Europäer imJahr für Parfums ausgeben