Ostafrika-Dürre

Ein Jahr Nothilfe am Horn von Afrika
Eine Million mangelernährte Kinder behandelt – doch die Hilfe muss weitergehen!

Der massive gemeinsame Einsatz vieler Hilfsorganisationhat die Hungersnot eingedämmt und unzählige Kinderleben gerettet. Doch die Krise ist nicht vorbei. 8 Millionen Menschen brauchen weiterhin Hilfe, 900.000 mangelernährte Kinder benötigen Behandlung. Somalia ist weiterhin am schlimmsten betroffen.

Wir rufen deshalb auch weiterhin dringend dazu auf, die lebensrettende Hilfe fortzusetzen um somit die Widerstandsfähigkeit der Familien langfristig zu stärken.

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Gerade in der Zeit, als die Thematik durch die Medien aufgegriffen wurde, erreichten uns aus Ostafrika schreckliche Bilder.
Die schwerste Dürre seit über 60 Jahren bedroht das Leben von rund 11 Millionen Menschen! Mehr als 30(!) Prozent der Kinder sind bereits unterernährt, unzählige sterben einen qualvollen Hungertod. Betroffen sind Äthiopien und dieangrenzenden Länder Kenia, Somalia, Dschibuti, Uganda sowie der Sudan. Die Bewohner der Dürregebiete fliehen in die weit entfernten Flüchtlingslager. Der Fußmarsch durch das vertrocknete Land dauert oft Wochen! Frauen müssen die entsetzliche Entscheidung treffen, nur die stärksten Kinder mitzunehmen. Zahlreiche Menschen sterben bevor sie das Lager erreichen.

In einer solchen Akutsituation verlagern wir unseren Hilfsschwerpunkt. Schnelle Sofortmaßnahmen sind nun
das oberste Ziel um Menschenleben zu retten!

Dr. Marcus Leonhardt, Direktor von AMREF Germany

Seit fünf Jahrzehnten leistet unsere Partnerorganisation AMREF in den Krisengebieten langfristige
Aufbauarbeit mit Brunnenprojekten und der Ausbildung von einheimischen Fachkräften.
So stellt die Organisation an den Marschrouten der Flüchtlinge, z.B. in Kenia - Samburu, Wassertanks
zu je 10.000 Litern zur Verfügung. Jene Menschen, die keine Chance haben ein Hilfslager zu erreichen,
erhalten Treibstoff um Wasserpumpen zu betreiben. Zudem werden die Dorfbewohner medizinisch
versorgt und mit Chlortabletten zur Aufbereitung von wertvollem Trinkwasser unterstützt.

  • Bereitstellung von Wassertanks zu je 10.000 Litern an den Marschrouten der Flüchtlinge
  • Medizinische Versorgung der Dorfbewohner die kein Hilfslager erreichen können
  • Bereitstellung von Wassertanks in den Dörfern
  • Reinigung des Wassers mit Chlortabletten
  • Bereitstellung von Treibstoff für den Betrieb von Wasserpumpen
  • Eindämmung von Seuchen durchVerbesserung der Hygienebedingungen in den Dürresiedlungen mit mobilen Toiletten
  • Transportmöglichkeiten für Nahrungsmittel über eine Strecke von 36.000 Kilometern
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Trinkwasser

Ohne Wasser kein Leben!
Weltweit haben Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser.
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Ernährung

Ohne Essen wird jedes Lebewesen in kürzester Zeit verhungern.
Viele Menschen auf der Welt haben nicht genug zu Essen.
Mit diesem Projekt schenken wir mit Hilfe Ihrer Spenden Nahrung!

medizinische Versorgung

Dreckiges Wasser ist der Auslöser (!) für sehr viele Krankheiten.
Die Folgen (!) sind z.B. Cholera, Bilharziose oder Augen-, Lungen-, und Durchfallerkrankungen ( Diarrhö ).
Mit diesem Projekt schenken wir mit Hilfe Ihrer Spenden Gesundheit!


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